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Ihr benötigt keine Lizenz, um in Norwegens Fjorden oder auf dem Meer, Jagd auf die fast 230 Arten des Atlantiks zu machen. 70 leben davon alleine im Wattenmeer. Für die Benutzung eines Motorbootes ,benötigt ihr ebenfalls keine Lizenz, es sei denn, ihr habt ein Boot mit viel PS. Ein neues Gesetz für das Führen von Sportmotorbooten ist seit dem 01.05.2010 in Kraft getreten. Interessant für alle die jünger als

Jahrgang 1980 sind. Mehr unter (News/Update) .

Für Binnenseen und Flüße benötigt ihr eine Lizenz, die ihr vor Ort käuflich erwerben könnt. Meißtens an

Tankstellen, Postfilialen oder Touristikbüros.

 

Denkt bitte daran - das Ausfuhrlimit an Fisch beträgt 15kg pro Person.

Solltet ihr paar Kilo mehr in der Kiste haben, wird euch der Zoll nicht gleich in den Knast stecken, aber

übertreibt es bitte nicht. 

Auch wenn Kontrollen eher selten durchgeführt werden. Irgendwann ist jeder

dran und dann? Ihr kennt ja den Slogan - ....bis einer heult!!

  

Unsere persönlichen Hot-Spots

 

 

 

 

die gebräuchlichsten Abkürzungen in norwegischen Seekarten-Reihenfolge:

Abk./norw.Name/dt.Übersetzung

Fj/Fjell/Felsen

S/Sand/Sand

Sl/Slam/Schlamm

L/Leir/Ton-Lem

Gr/grus/Kies

Sg/singel/Kieselsteine

St/stein/Steine

Sk/skjell/Muscheln

f/fin/feiner Untergrund

g/grov/grober Untergrund

 

 

 


Das sind die Fische, die euch am häufigsten an die Angel gehen

 

 

 

 

Neben Flunder, Scholle und Heilbutt könnt ihr diese Platten ebenfalls fangen. Sehr häufig

geht auch der Flügelbutt an den Pilker, der allerdings-wie die Doggerscharbe-nur lästiger Beifang ist,da aus kulinarischer Sicht beide Platten nicht für die Küche geeignet sind.

 

 

Flügelbutt aus 90m Tiefe. Ein 300gr.Svenske-Pilker wurde ihm zum Verhängnis

 

 

 

 

Hinzu kommt noch der Fleckhai, der teilweise ganz schön nervig werden kann. So wie der Naturköder

in der Nähe des Grundes ist, stürzen sich die Fleckhaie darauf.

 

Fleckhai-ein nerviger Geselle

 

Eishai/Grönlandhai

Gezieltes Angeln auf den Eishai lehnen wir ab. Das hat zwei Gründe.

Erstens ist der Eishai in der Küche so mit das letzte was geniesbar ist. Beim Ausnehmen habt ihr es

mit einem üblen Gestank zu tun.

Zweitens, sehen wir keine Gründe einen Fisch ab 350m Tiefe nachzustellen, den es nicht mehr so

häufig gibt und der den Drill hauptsächlich durch sein Gewicht interessant macht.

Angler, die diesen Fisch nachstellen ,haben nur einen Beweggrund-die pure Gier nach einem

Rekord. Alle anderen Argumente dieser Angler sind reine Phrasen. Was wollen wir mit einem Fisch,

der nicht schmeckt und bei dem wir 1-2 Stunden benötigen-oder noch länger, um ihn zu landen ???

Alles reine Rekordsucht.

Wir haben vor kurzem eine Internetseite gefunden, wo sich eine ganze Gruppe von Anglern damit

brüstete, bei einer Grönlandtour mehrere Eishaie erlegt zu haben. Nicht vom Boot aus, sondern beim

Eisangeln. Mit Robbenfleisch als Köder. Die Haie wurden in ca. 400-500m Tiefe gefangen und

einfach auf's Eis gezerrt. In unseren Augen verdient keiner in der Gruppe irgend eine Form von Respekt.

Wir fangen und töten keine Fische, um sie danach dann zu entsorgen. Zumal der Eishai nicht wirklich

schnell wächst. Wissenschaftler haben herausgefunden, das ein Eishai in 25 Jahren ca.8cm wächst.

Eishaie können bis zu 7m groß werden. Nun könnt ihr euch ausrechnen, wie alt so ein Hai dann ist.

Zu allem Überfluß widmete die Fachzeitschrift "Kutter & Küste" in ihrer Ausgabe Nr.30 dem

gezielten Angeln auf Eishaie einen großen Artikel. Den Beitrag hätten sich die Herren um Rainer Korn

wirklich klemmen können.

Also-laßt die friedlichen Riesen der Tiefe in Ruhe

 

Einen anderer Hai könnte euch auch an den Haken gehen, obwohl die Chancen als sehr gering einzu-

stufen sind. Die Rede ist vom bis zu 3m langen Heringshai. Sein Aussehen ähnelt stark dem weißen

Hai. Der Lebensraum erstreckt sich vom Nordatlantik, über die Nord-und Ostsee, bis hin zum

Mittelmeer. Auf der südlichen Halbkugel treffen wir ihn von Südaustralien bis nach Chile an.

Der Heringshai liebt die offene See, demzufolge ist ein Fang in den Fjorden so gut wie ausgeschlossen.

Aufgrund der Überfischung des Heringshais ist dieser vom Aussterben bedroht.

 

Heringshai-nur auf der offenen See ist sein Fang möglich

 

Seehase-nicht besonders wohlschmeckend (Weibchen), viel Knorpel und einen besonderen Drill liefert er auch nicht ab, kein Wunder bei einer max. Länge von 70cm und 3kg. Der Rogen wird gesalzen gerne auch als "Deutscher Kaviar" verkauft. Den Seehasen findet ihr in Tiefen bis zu 850m, das macht dem Sportsfreund nichts aus, da er keine Schwimmblase hat. In Island gilt der Seehase getrocknet als absolute Delikatesse-nun gut-die Isländer essen eh alles was getrocknet ist.

 

Die Brachsenmakrele kann euch sogar in der Ostsee an den Haken gehen, obwohl ihr Lebensraum doch etwas südlicher liegt.In Spanien wird dieser Fisch mit Schnüren in Tiefen bis zu 110m gefangen-dort hat er auch eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Ansonsten trefft ihr die Brachsenmakrele bis in 1000m Tiefe an.Übrigens die Lieblingsspeise des Blauen und Weißen Marlins und der Blauhai sagt auch nicht nein.

 

Nicht sehr bekannt, obwohl häufig beim Pilken als Beifang-der Goldlachs

 

Wird häufig in Ufernähe gefangen-das Petermännchen


 

 

Mindestmaße

Auch in Norwegen gibt es Mindestmaße für viele Fischarten, jedoch unterscheiden die sich regional. Die gelb

markierten Maße sind seit 2010 neu.

 


Fischart
 Mindestmaß
 Heilbutt  80cm 
 Dorsch  40cm  (südl. 64. Breitengrad)  47cm  (nördl. 64. Breitengrad)
 Schellfisch  31cm (südl. 64. Breitengrad)  44cm  (nördl. 64. Breitengrad)
 Makrele  30cm
 Köhler  32cm (südl. 62. Breitengrad)  42cm  (nördl. 62. Breitengrad)
 Dornhai  70cm
 Meerforelle  35cm  (im Norden 30cm)
 Lachs  35cm  (im Norden 30cm)
 Flügelbutt  25cm
 Flunder  20cm
 Glattbutt  30cm
 Hering  18cm (Skagerak), 20cm (Nordsee), 23cm (Trondheimfjord), 25cm (sonstiger Bereich)
 Kliesche  23cm
 Rotbarsch  32cm
 Scholle  27cm (Skagerak), 29cm (restl. Bereiche)
 schw.Heilbutt  45cm
 Seehecht  30cm
 Seezunge  24cm
 Steinbutt  30cm
 Wittling  32cm

 

 

 

Petermännchen

Klein und unscheinbar. Das Petermännchen. Ein Fisch, dem man wenig Beachtung schenkt. Aber wehe, ihr macht Bekanntschaft mit den Stachelstrahlen der ersten Rückenflosse, sowie mit dem Stachel oben an den Kiemendeckeln. Das kann nicht nur Anglern passieren.

Badegäste kann es auch erwischen, da das Petermännchen sich gerne im flachen Uferbereich im Sand eingräbt. Bohren sich die Stacheln dann in den Fuß, oder euch erwischt es beim Lösen des Fisches vom Haken, habt ihr viel Spaß.

Schmerzliche Entzündungen, teilweise mit Krampfanfällen und starke Schwellungen sind die Folge, die lange anhalten können. Da das Petermännchen in seinen Drüsen ein Gift produziert, was Serotonin und Proteine enthält, kommt es im menschlichen Körper zu einer Histaminausschüttung.

Im Netz ist häufig zu lesen, das dieser Fisch mit zu den gefährlichsten Gifttieren Europas zählt. Es gibt bis jetzt aber keinen nachgewiesenen Todesfall, der durch das Gift des Petermännchens hervorgerufen wurde.

Die landläufige Meinung , es gebe kein Gegenmittel, müssen wir etwas gerade rücken.

Aus medizinischer Sicht mag diese These richtig sein, es gibt kein Antiserum, in der Praxis jedoch, hat meine Frau

ein Gegenmittel gefunden, was ihr geholfen hat.

Wasser, einfaches warmes-heisses Süßwasser immer in und auf die Wunde. 

Vom Ufer aus pilkte sie und fing diese eigenartige Kreatur. Nichts ahnend wollte sie den Fisch vom Haken befreien und verletzte sich dabei.

Ihr Finger wurde innerhalb von 30 Minuten dick und die Wunde schmerzte heftig. Also ab zum norwegischen Doc. Der wusste sich auch nicht zu helfen und empfahl, die Wunde immer mit heissem Wasser auszuspülen.

Am nächsten Tag sah der Finger schon deutlich besser aus.

Aber, jeder Körper reagiert anders auf Toxine. Kinder und ältere Menschen sind in der Regel stärker gefährdet und die Folgesymptome sind daher höher einzustufen. Wir setzen die Wirkung und Gefährlichkeit des Giftes vom Petermännchen, mit dem einer Kreuzotter gleich, obwohl das Toxin der Kreuzotter eine etwas andere Zusammensetzung hat. Und deren Biss ist ebenfalls sehr schmerzhaft, aber Todesfälle bei gesunden Menschen sind auch nicht bekannt.

Wir möchten keineswegs die Gefährlichkeit des Petermännchen verharmlosen, dafür ist die Angelegenheit zu schmerzhaft.

Aber, es gibt in Europa noch andere Lebewesen, mit denen wir keine Bekanntschaft machen möchten.  

 

Ob nun die in Südeuropa heimische Aspisviper oder die Sandotter (wurde auch schon in Oberbayern gesichtet), oder aber der Biss des Dornfingers, einer aggressiven heimischen Spinnenart (Bayern, Brandenburg), sowie die schwarze Witwe (Portugal,Griechenland, Spanien) für alle gilt eines.

Mit dem nötigen Respekt und einer gesunden Vorsicht, können Unfälle bzw. Verletzungen schon im Vorfeld vermieden werden.

 

klein-aber sehr schmerzhaft-das Petermännchen

 

Viperqueise

Ein zur Familie der Petermännchen zählender Fisch.

Die Viperqueise ähnelt dem Petermännchen , ist jedoch deutlich kleiner, etwas gestauchter und weniger grünlich. Die Körperlänge beträgt 10 bis 20 Zentimeter, die Körperhöhe etwa ein Fünftel der Körperlänge.

Die Viperqueise ist auf der Oberseite dunkelgrau und auf der Unterseite hellgrau. Die Flanken sind bräunlich, der Rücken durchgehend mit kleinen schwarzen Punkten gemustert. Die Kiemendeckel sind silberfarben. Das Maul steht nahezu senkrecht.

Der Fisch lebt ausschließlich im Uferbereich, also im Flachwasserbereich. Dort gräbt er sich ein und lauert auf Nahrung.

Wir halten das Gift der Viperqueise in seiner Wirkung für weitaus intensiver, als das des Petermännchen.

Kommt ein Schwimmer, Taucher etc. auf den Fisch zu, so schwimmt er meist nicht weg, sondern spreizt die giftigen Strahlen der Rückenflossen. Das starke Gift befindet sich in den fünf bis sieben Stacheln der ersten Rückenflosse und in den Kiemendeckelstacheln. Es handelt sich dabei um ein Nervengift auf Eiweißbasis. Das Gewebe wird angegriffen und eine zersetzende Wirkung auf das Blut beginnt.

Der brennende Schmerz, klingt innerhalb von 24 Stunden ab. Um die Einstichstelle herum schwillt das Gewebe an. Die Schwellung geht häufig erst nach drei bis vier Wochen zurück. Brechreiz, Atemnot, Fieber und Herzbeschwerden können als Folge eines Stiches auftreten.

 

Viperqueise

 

Steinbeißer (Katfisch, Seewolf)

 

Schon alleine sein Aussehen warnt euch. Achtung-komm mir nicht zu nahe mit deinen Fingern.

In der Küche ein Gedicht, an der Angel so lalala, aber sein Gebiss. Das hat es in sich. Die Beißkraft ist enorm.

Im Netz findet ihr die abenteuerlichsten Vergleiche. Ob die Beißkraft nun stärker als die eines Pittbulls ist, sei dahingestellt. Übertreibung macht oft anschaulich, aber vielleicht ist es auch so.

Fundierte wissenschaftliche Untersuchungen über die Beißkraft des Fisches, gab es bisher noch nicht. Tests haben aber ergeben, dass sich die Beißkraft im Tonnen-Bereich bewegt.

Fakt ist aber, dass der Steinbeißer nicht umsonst den Bei-Namen Muschelknacker trägt, da er sich hauptsächlich

von Schalentieren ernährt. Mit seinem furchterregenden Gebiss zermalmt er Muscheln mühelos.

Und wer in der Lage ist Muscheln zu knacken, der knackt auch ganz fix den Finger. Eine falsche Bewegung auf dem Boot und ihr habt ein Problem. Wie erwähnt, liefert der Seewolf keinen spektakulären Drill ab. Dafür macht er im Boot um so mehr Theater.

Deshalb lautet unsere Devise:

Ist ein Steinbeißer im Boot, macht ihn bitte sofort tot.

Den Kehlschnitt setzt bitte erst an, wenn ihr ganz sicher seit, dass von dem Fisch keine Gefahr mehr ausgeht. Haben wir einen Seewolf gelandet, gibt es sofort ein paar kräftige Hiebe mit dem Fischtöter auf die Rübe. Schlagt bitte richtig zu, die Burschen sind zäh.

Viele Angler scheuen den Kehlschnitt und befördern den Fisch gleich nach dem Betäuben in die Fischkiste. Ist zwar nicht so waidgerecht, aber immer noch besser, als den Rest des Urlaubes in einem norwegischen Krankenhaus zu verbringen.

Die geübten Seewolfexperten unter euch, werden jetzt mit Sicherheit anmerken, dass wir etwas übertreiben. Richtig. Aber lieber übertreiben, als verharmlosen.

Erinnert euch bitte an euren ersten Seewolf. Voller Respekt habt ihr das Maul mit den großen Zähnen begutachtet, um den Fisch dann schnell an einen sicheren Ort auf dem Boot zu verfrachten. 

Es hat schon seinen Sinn, wenn der Seewolf im freien Handel ohne Kopf angeboten wird und dann auch noch unter einem anderen Namen verkauft wird. In Deutschland wird er häufig als Karbonadenfisch angeboten. Wissen die wenigsten, dass sich der Seewolf dahinter verbirgt. Ist auch gut so.

In England wird er als Rock Salmon (wie niedlich) und in Dänemark als Koteletefisk verkauft. 

In Nordnorwegen habt ihr übrigens die besten Aussichten auf diese leckeren Fische. Der Seewolf liebt flaches, wie tiefes Wasser. Ihr könnt ihn schon in 25-30m Tiefe fangen, aber auch in 200m und mehr ist er anzutreffen. In manchen Gegenden, könnt ihr vom Boot aus sogar zu sehen, wie der Seewolf euren Köder attackiert. Wobei wir die Erfahrung gemacht haben, dass bei starker Sonneneinstrahlung, der Seewolf oft im flachen Bereich zu finden ist. Vielleicht sonnt er sich ja. Also, viel Spaß beim Angeln auf die Wölfe der Fjorde, aber immer schön relaxt bleiben.

 

der eine Seewolf knackt Kartoffeln mit der Hand......

 

.......der andere Muscheln mit seinem Gebiss

 

 

 

Unter dieser Rubrik erhaltet ihr Tips rund um das Thema Seekarten.

 

Wo bekomme ich Seekarten her?

Alle original norwegischen Seekarten sind zu erhalten bei:

Hanse-Nautic, Herrengraben 31, 20459 Hamburg   Tel.: 040-3748420    E-Mail: info@hansenautic.de  oder www.hansenautic.de

 

Seekarten-kostenlos online

 

Einen Vorabcheck über euren Fjord oder der Region wo ihr angeln wollt, gibt es HIER

 

Eine Anleitung zur Bedienung der Seekarten erhaltet ihr hier  

Das norwegische Seekartenamt stellt die Karten kostenlos zur Verfügung.

 

Seekarten die ihr wie Google Karten nutzen könnt gibt es hier

Tidetabelle für Norwegen

hier gibt es die einzelnen  Tidestände für Norwegen

 

Sonnenuntergang im Skagerrak

 

 

Der kleine Sprachführer Deutsch/Norwegisch

 

Kleines Wörterbuch deutsch-norwegisch-Fische

Köhler (Seelachs) - Sej

Dorsch - Skrei, Torsk

Leng - Lange

Blauleng - Blålange

Dornhai - Pigghå

Flügelbutt - Glassvar

Flunder - Skrubbe

Glattbutt - Slettvar

Heilbutt - Hellefisk, Kveite

Hering - Sild

Hornhecht - Horngjel

Kliesche - Sandflyndre

Knurrhahn - Knurr

Lachs - Laks

Lumb - Brosme

Makrele - Makrell

Meerforelle - Sjöörret

Pollack - Lyr

Rotbarsch - Uer

Rochen - Rokke

Schellfisch - Hyse

Seeteufel - Breiflabb

Seezunge - Tunge

Scholle - RØdspette

Steinbeisser - Kattfisk

Wittling - Hviting, Blege

gefl. Lippfisch - Berggylt

 

allgemeine Begriffe - rund um's Angeln

Angelboot - Båt

Angelerlaubnis - Fiskekort

Angelgeräte - Fiskevistyr

Angelleine - Sen

Angelhaken - Krok

Anker - Anker

Ankunft - Ankomst

Beifänger - Offhenger

Charterboot - Charter båt

Charterpreis - Charter pris

Diesel - Diesel

Drift - Drift

Ebbe - Fjaere

Echolot - Ekkolot

Flut - Flo

Gezeiten - Tidevann

Köder - Agn

Messer - Kniv

Multirolle - Multi snelle

Naturköder - Naturling agn

Pilken - Pilk

Seekarte - SjØkart

Strömung - StrØm

Sturm - Storm

Treibanker - Drivanker

Vorfach - Hele tackelet

Waage - Vekt

Wattwurm - Sandmark

Welle - BØlge

Werkzeug - VerktØy

 

Zahlen

0=null

1=en

2=to

3=tre

4=fire

5=fem

6=seks

7=syv

8=åtte

9=ni

10=ti

11=elleve

12=tolv

13=tretten

14=fjorten

15=femten

16=seksten

17=sytten

18=åtten

19=nitten

20=tjue

30=tretti

40=førty

50=femti

100=hundre

1000=tusen

 


Norwegische Wochentage

Montag – Mandag

Dienstag – Tirsdag

Mittwoch – Onsdag

Donnerstag – Torsdag

Freitag – Fredag

Samstag – Lørdag

Sonntag - Søndag

 

 

                            

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